Aktuelles

Der Deutschordenskonvent von Maria-Birnbaum wünscht ein frohes und gesegnetes Osterfest!
 
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"Deutschordenskreuz im Klostergarten"
 
 
 
 
 
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Unser Gebet ist die Tage bei den Opfern, Angehörigen und Freunden der Flugzeugkatastrophe 
 
 
 
 
 
Auftakt zum Jubiläumsjahr im Hochmeisteramt in Wien
Innenansicht der Deutschordenskirche St. Elisabeth, WienAls Auftakt zum Jubiläumsjahr "825 Jahre Deutscher Orden" feierte der Diözesanbischof von Eisenstadt, Ägidius Zsifkovics, am Sonntag, dem 8. Februar, gemeinsam mit Brüdern, Schwestern, Familiaren und der Gottesdienstgemeinde der Deutschordenskirche St. Elisabeth das Gründungsfest des Deutschen Ordens. Chor und Orchester gaben die Missa in A von Georg Christoph Wagenseil (1715-1777). Im Hinblick auf das Evangelium vom Barmherzigen Samariter (Lk 10,25-37) wollte Bischof Ägidius der Ordensgemeinschaft drei Leitsätze für dieses Jubiläumsjahr mitgeben: Zum einen berufe das Christsein in der Welt von heute zu eigenständigen Wegen: Eine Kirche, die sich am Beispiel Jesu orientiere, ließe sich durch das Evangelium immer wieder neu herausfordern, gebe dabei Raum für weiterführende, eigene Fragen und speise nicht mit fertigen Antworten ab. Zweitens haben auf diesem Weg Gesetze nur dann einen Sinn, wenn sie der Liebe Gottes zum Durchbruch verhelfen und sich nicht selbst genügen. Gebote müssen situationsgerechte Anwendung finden, denn den Nächsten finde man immer dort, wo Not in unterschiedlicher Art vorherrscht. Wie die Kaufleute aus Bremen und Lübeck vor 825 Jahren im Heiligen Land ihre christliche Berufung in die Tat umgesetzt haben so dürfe es auch heute nicht um fromme Sprüche, sondern um Gesten der Menschlichkeit, der Hilfe und des Trostes gehen. Die Aufforderung Jesu an den Schriftgelehrten, welche seit 825 Jahren das Charisma und die Aktivitäten des Deutschen Ordens wesentlich geprägt hat, gibt auch für die kommende Zukunft den gemeinsamen Auftrag und Weg von Brüdern, Schwestern und Familiaren vor: „Dann geh und handle genauso!“

 

 

 

Provinzexerzitien (März 2015)

Auch dieses Jahr trafen sich (nahezu) alle Mitbrüder der deutschen Provinz des Deutschen Ordens zu ihren 5-tägigen Jahresexerzitien in der oberbayrischen Wendelsteinregion. Thema in diesem Jahr war Umkehr, Buße und Beichte!

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Profess und Beauftragung (Feb.2015)

Am ersten Wochenende im Februar gab es gleich drei Gründe in unserer Provinz zum feiern:

2 unserer Mitbrüder legten die zeitliche Profess auf 3 Jahre und ein Mitbruder die feierliche Profess auf Lebzeiten ab.

Ein weiterer Mitbruder wurde durch unseren Hwst.H. Prior zum Lektor und Akolythen beauftragt.

Die Feierlichkeiten fanden in unserem Priorat in Weyarn statt.

Wir wünschen unseren Mitbrüdern alles Gute und Gottes reichen Segen.

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v.l.n.r. (1.Reihe)  P. Georg, feierliche Profess; Frá. Samuel u. P. Stefan, zeitl. Profess

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Frá. Philipp bekommt von unserem Hwst.H. Prior Norbert das Lektionar überreicht als Zeichen der Beauftragung

 

40-stündiges Gebet (Feb.2015)

Auch diese Jahr feierten wir, in alter Tradition, das 40-stündige Gebet als Einstieg in die vor-österliche Fastenzeit. Festprediger in diesem Jahr war unser neuer Mitbruder P. Dieter. (Foto Mitte)

Fleißige Unterstützung hatten wir auch durch Frá. Matthias aus dem Noviziatshaus der deutschen Provinz. (2. v.re.)

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Neue Mitbrüder im Konvent (Dez.2014)

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In den letzten Monaten hat sich einiges getan und so dürfen wir 3 neue Mitbrüder in unserem Kloster begrüßen:

Frater Alexander Riedl OT, der aus dem Konvent Frankfurt zu uns kommt um dem Studium der Theologie und Philosophie in Regensburg nach zugehen.

Pater Dieter Lieblein OT, der aus dem Konvent Rheinbach zu uns kommt und P. Robert ersetzen wird.

Pater Clemens M. Pieper Obl.OT, ebenfalls aus dem Konvent Rheinbach, der das Seelsorge-Team der Deutsch-Ordens-Werke unterstützen wird.

 

Hoher Besuch an unserem Wallfahrtsort (Okt.2014)

Gemeisames Rosengranzgebet mit Sn. Emz. Reinhard Kard. Marx mit anschließender Jause im Kloster.

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